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Herzlich willkommen bei der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis
Dipl.-Stom. D. u. W. Stalmann in Crimmitschau!

Auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, einen ersten Eindruck von unseren Praxisgegebenheiten und –besonderheiten zu gewinnen.

Unser Bestreben ist es, Ihnen mit unserem Leistungsspektrum eine rundum optimale Versorgung zu bieten. Sie dürfen von uns Erfahrung und Kompetenz erwarten.
Sollten Sie Fragen zu einzelnen Angeboten haben, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Wir informieren Sie umfassend und gern.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen und hoffen, dass Sie sich bei uns rundum wohl fühlen werden!
Ihr Praxisteam D. u. W. Stalmann

Unsere Leistungen

Berufsgruppe
  • Zahnarzt/-ärztin
  • Kieferorthopäde/in
Präventivzahnmedizin
  • Gingivitis
  • Individualprophylaxe
  • Individualprophylaxe für Kinder
  • Mundgeruch
  • Prophylaxe
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR)
Prothetik
  • festsitzende Kronen und Brücken
  • Implantatprothetik
  • kombinierter Zahnersatz
  • Teilkronen und Inlays
  • Teilprothetik
  • Totalprothetik
Zahnerhaltung
  • restaurative Zahnheilkunde
Ästhetische Zahnmedizin
  • Bleaching
  • Veneers
Funktionstherapie
  • Kaufunktionsstörungen
  • Kiefergelenkbehandlung
Anästhesie
  • Lokalanästhesie
Weitere Schwerpunkte
  • Alterszahnheilkunde
  • Angst-/Phobiepatienten
  • Endodontie
  • Implantologie
  • Kinder- und Jugendzahnheilkunde
  • Parodontologie
  • präprothetische Chirurgie
  • Risikopatienten
  • Schienenbehandlung
Praxisausstattung
  • Airflow-Geräte
  • Laser/Diagnoselaser
Sonderleistungen
  • Amalgamsanierung
  • Hausbesuche
  • Mundschutz für Sportler
  • Schnarchtherapie
  • Zahnschmuck
Interdiszipl. Zusammenarbeit
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen
  • Physiotherapeuten
  • Zahnärzten
Kieferorthopädische Therapien
  • Bionator
  • Harmonieschiene
  • Lingualtechnik
  • Myofunktionelle Therapie (MFT)
  • Segmentbogentechnik nach Burstone
Sprachen
  • Englisch

Aktuelles

Parodontitis: Gute Behandlung und Information gleichermaßen wichtig
Aktualisierte Patienteninformation über die Volkskrankheit

Mit der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) wurde die Parodontitis-Behandlung in der vertragszahnärztlichen Versorgung im vergangenen Jahr grundlegend neu ausgerichtet. Millionen von gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten, die an dieser weit verbreiteten Volkskrankheit leiden, können in Zahnarztpraxen seitdem nach dem aktuellen wissenschaftlichen Stand zahnmedizinischer Erkenntnisse behandelt werden.

Um dem weiterhin großen Informationsbedarf zu den neuen Leistungen gerecht zu werden, hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ihre bewährte Patienteninformation „Parodontitis – Erkrankungen des Zahnhalteapparates vermeiden, erkennen, behandeln“ in einer inhaltlich grundlegend überarbeiteten und ergänzten Neuauflage veröffentlicht, die ab sofort online und gedruckt verfügbar ist. Die Broschüre ist seit vielen Jahren die mit Abstand am häufigsten nachgefragte Publikation der KZBV.

Informationen über Ursachen, Auswirkungen und Risikofaktoren Laienverständlich und wissenschaftlich abgesichert erläutert die Publikation Ursachen und Auswirkungen von parodontalen Erkrankungen, informiert über Risikofaktoren, gibt Tipps zur Vorsorge und Früherkennung und geht umfassend auf die neuen Behandlungsmöglichkeiten ein. Versicherte erhalten zudem einen Überblick, welche Leistungen ihre gesetzliche Krankenkasse übernimmt. Die wissenschaftliche Beratung für die Neuauflage hat Prof. Dr. Bettina Dannewitz, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie übernommen.

Hintergrund: Die neue PAR-Behandlungsstrecke Die Parodontitis ist der Hauptgrund für den Verlust von Zähnen bei Erwachsenen. Auf Grundlage der neuen Behandlungsrichtlinie kann sie mit umfassenden und am individuellen Bedarf ausgerichteten Maßnahmen bekämpft werden. Dazu gehört unter anderem eine individuelle Mundhygieneunterweisung, ergänzt um ein parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch. Darüber hinaus wurde der Parodontale Screening Index als echtes Screeninginstrument ausgestaltet und an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Ein wesentlicher Therapieschritt ist auch die unterstützende Parodontitistherapie, um die Ergebnisse der antiinfektiösen und gegebenenfalls chirurgischen Behandlung zu sichern.

Für Zahnärzte: KZBV-Sonderwebsite zur neuen PAR-Richtlinie Für Zahnärztinnen und Zahnärzte stellt die KZBV auf einer Sonderseite ein multimediales Informationsangebot zur PAR-Richtlinie bereit. Über das Portal finden sich zahlreiche Informationen, um die Richtlinie zielgerichtet in der Versorgung umzusetzen. Im Zentrum der Kampagne stehen drei Videos, die die neue Behandlungsstrecke, Abrechnungsmodalitäten, standespolitische und wissenschaftliche Hintergründe sowie Regelungen für die Behandlung vulnerabler Gruppen erläutern. Zu den angebotenen Materialien zählen zudem ein Katalog wichtiger Fragen und Antworten, detaillierte Erläuterungen von Fachinhalten, Formulare und Ausfüllhinweise, Musterbeispiele sowie Statements, Artikel und Presseunterlagen. Das Kommunikationsangebot der KZBV zum Thema PAR wird mit der überarbeiteten Patientenbroschüre zur Auslage und Weitergabe in der Praxis jetzt um einen wichtigen Baustein ergänzt.

Die Patienteninformation „Parodontitis – Erkrankungen des Zahnhalteapparates vermeiden, erkennen, behandeln“ kann in Deutsch sowie in den Hauptmigrantensprachen Türkisch und Russisch auf der Website der KZBV als PDF-Datei kostenfrei heruntergeladen oder als gedrucktes Einzelexemplar bestellt werden. Praxen können zudem Sets mit gedruckten Exemplaren zum Selbstkostenpreis über den Webshop der KZBV bestellen.

Gesundheitsversorgung gehört nicht in die Hände von Spekulanten!
iMVZ: KZBV und BZÄK mahnen erneut dringenden politischen Handlungsbedarf an

Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) nehmen die aktuellen Berichterstattungen in den zahlreichen Medien, insbesondere die Recherchen des Magazins "Panorama" (NDR) zum Anlass, um erneut eindringlich an die Politik zu appellieren, endlich den ungebremsten Zustrom versorgungsfremder Finanzinvestoren aus dem In- und Ausland in die ambulante ärztliche und zahnärztliche Versorgung wirksam zu unterbinden.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV:
„Seit Jahren belegen wir der Politik mit Analysen und Gutachten die fatalen Folgen der Einflussnahme versorgungsfremder Investoren auf die Patientenversorgung, ohne dass bisher wirklich wirksame gesetzliche Maßnahmen ergriffen wurden. Das aktuelle Gutachten der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) belegt eindrucksvoll die Richtigkeit der seinerzeitigen im Auftrag der KZBV erstellten Gutachten. Auch die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) teilt die Sorgen der Ärzte- und Zahnärzteschaft und hat in einem Beschluss dringenden gesetzgeberischen Handlungsbedarf festgehalten. Wir schließen uns den Forderungen an, die bestehenden gesetzlichen Regelungen passgenau fortzuentwickeln. Darüber hinaus sollte für mehr Transparenz und Patientenschutz auf Bundes- und Landesebene ein verpflichtendes Register für Medizinische Versorgungszentren (MVZ) geschaffen werden. Angaben von gesellschaftsrechtlichen Eigentümerstrukturen auf Praxisschild und Website von MVZ müssen verpflichtend werden. Weiteres Abwarten der Politik führt zu unabwendbaren negativen Folgen für die Patientenversorgung in Deutschland.“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK:
„Die aktuellen Recherchen des NDR bestätigen, dass es bereits 5 nach 12 ist. Wenn dort gezeigt wird, wie auf Zahnärztinnen und Zahnärzte in einigen iMVZ massiver Umsatzdruck ausgeübt wird, hat das mit indikationsgerechter Zahnmedizin nichts mehr zu tun, zumal die Zahnärztekammern als Berufsaufsichtsbehörden gegen das Konstrukt iMVZ keine Durchgriffsrechte haben. Zahnmedizin ist kein Gewerbe, so steht es schon in §1 des Zahnheilkundegesetzes. Sollte die ungebremste Zunahme von iMVZ weiterhin nicht eingedämmt werden, ist zu befürchten, dass in absehbarer Zeit die zahnmedizinische Versorgung zu einem großen Teil aus renditeorientierten Gesundheitsfabriken besteht. Dies sollte die Politik jetzt aufrütteln. Auch die Erkenntnisse der neuen IGES-Studie, nach der die iMVZ deutlich höhere Abrechnungszahlen produzieren, sollte zu einem raschen Umdenken führen. Die Zahnmedizin in unserem Lande ist international auf Spitzenniveau – und das auch ohne Fremdkapital, welches nur zu Umsatzdruck, Über- und Fehlversorgung und somit Qualitätsverlust führen wird. Zahnmedizin ist persönliche Dienstleistung am und für den Menschen und keine Fließbandarbeit.“

Weitere Informationen zum Thema iMVZ darunter auch zwei Gutachten sind auf der Website der KZBV abrufbar. Die "Panorama"-Sendung ist in der ARD-Mediathek eingestellt. Das Gutachten der KVB wurde auf der Website der KVB veröffentlicht.

17.05.2022 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Am 12. Mai ist wieder europäischer Tag der Parodontologie
Mit dem Kampagnen Generator der EFP können eigene Social Media Posts erstellen. #TreatYourGums

Der europäische Tag der Parodontologie ist eine jährlich stattfindende internationale Gesundheitskampagne, die darauf abzielt, das Bewusstsein für die Bedeutung der Prävention, Früherkennung und wirksamen Behandlung von Zahnfleischerkrankungen zu schärfen.

Parodontitis ist eine chronisch entzündliche Erkrankung, die alle Anteile des Zahnhalteapparates betrifft und weitgehend irreversible Schäden verursacht. Schätzungen legen nahe, dass in Deutschland ca. 10 Millionen Menschen an einer schweren Parodontitis erkrankt sind. Der Verlauf von Parodontitis ist zumeist langsam und schmerzlos, leichte und moderate Formen von Parodontitis zeigen daher über viele Jahre zumeist wenige oder nur milde Symptome, die von den Patienten oft nicht wahrgenommen oder richtig eingeordnet werden. Unbehandelt oder unzureichend therapiert führt Parodontitis zu einer Zerstörung der zahntragenden Gewebe und letztendlich dem Verlust von Zähnen. Die Erkrankung ist eine der Hauptursachen für Zahnverlust bei Erwachsenen weltweit und hat damit einen negativen Einfluss auf die Kaufunktion, orale Ästhetik und Lebensqualität der Betroffenen. Entscheidend ist, dass Parodontitis auch Auswirkungen auf den gesamten Körper haben kann und mit wichtigen systemischen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht wird, beispielsweise Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen, Schwangerschaftskomplikationen und Demenz. Ergebnisse einer aktuellen Studie zeigen zudem, dass Menschen mit Parodontitis, die an Covid-19 erkranken, ein signifikant höheres Risiko für schwere Komplikationen im Verlauf der Infektion haben. Parodontale Erkrankungen und deren Vorbeugung sowie die Behandlung sind daher nicht nur für die Mundgesundheit, sondern für den ganzen Körper von großer Bedeutung.

Das DG PARO Aktionspaket

Pünktlich zum Tag der Parodontologie erscheint das erste Wartezimmermagazin der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Das exklusive Magazin PAROplus behandelt alles Wissenswerte, wissenschaftlich gestützt, rund um die Parodontitis. Mit dem Auslegen des Magazins im Wartezimmer können Zahnärztinnen und Zahnärzte dabei unterstützen, die Patientinnen und Patienten umfangreich über Parodontitis und verwandte Themen aufzuklären. Somit ist die Wartezeit perfekt genutzt. „Ob beim Lesen des Magazins im Wartezimmer oder im zahnärztlichen Gespräch: durch die Themen des Wartezimmermagazins werden Patientinnen und Patienten für das Thema Parodontitis sensibilisiert. Die Inhalte können im Aufklärungsgespräch einfach aufgegriffen werden. Somit kann Wartezeit direkt als wertvolle Aufklärungszeit genutzt werden“, so Dr. Lisa Hezel, die die wissenschaftliche Leitung und Redaktion des Magazins übernahm. „Es liegt auch in unserer Verantwortung, von Anfang an über diese Krankheit zu informieren. Aufklärung ist immer der erste Schritt zur Prävention.”

Auf der Homepage der DG PARO kann das Wartezimmermagazin heruntergeladen werden. Somit ist auch ein kontaktloses Lesen in und außerhalb der Zahnarztpraxis möglich.

Zusätzlich hat die DG PARO in Zusammenarbeit mit CP GABA drei Informationsclips erstellt. Diese machen auf das Thema parodontale Gesundheit aufmerksam. Sie legen auf informative und moderne Art den Fokus auf die Prävention parodontaler Erkrankungen, ohne belehrend zu wirken. Die Videos sind auf dem YouTube-Kanal von meridol® abrufbar.

Weiterhin konnte mit der Firma Dentaid die Aufklärungskampagne Perio & Cardio der European Federation of Periodontology (EFP) ins Deutsche übersetzt werden. Diese sowie weiteres Material und Infografiken stehen auf der Webseite der DG PARO zur Verfügung.

„Gum Health Day 2022” der European Federation of Periodontology (EFP)

„Treat your Gums“ – so das diesjährige Motto der europäischen parodontologischen Fachgesellschaft EFP.

„Die diesjährige Kampagne konzentriert sich stark auf die Behandlung – wir wissen, dass Millionen von Menschen an Zahnfleischerkrankungen leiden, die wirksam behandelt werden können“, erklärt Prof. Dr. Moritz Kebschull, Koordinator des „Gum Health Day 2022“. „Treat your Gums“ fordert diese Behandlung, die positive Auswirkungen auf den Mund und den ganzen Körper zeigt und bezieht damit auch die kürzlich von der EFP erstellten Leitlinien zur Behandlung von Parodontitis als wichtigen Bestandteil in die Initiative ein.

Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr ist ein von der EFP entwickelter „Customized Content Generator“. Dies ist ein Feature, das den 37 der EFP angeschlossenen nationalen Gesellschaften für Parodontologie, ihren Mitgliedern, sowie Praxen, Krankenhäusern und Mitgliedern der Öffentlichkeit, ermöglicht, ihre eigenen Versionen von Social-Media-Beiträgen und Postern für den Parodontologietag 2022 auf der Grundlage einer Reihe von grafischen Vorlagen und Schlagworten zu individualisieren und unter dem Hashtag #TreatYourGums zu veröffentlichen.

Hilfe bei Mundtrockenheit
Was Sie gegen einen trockenen Mund tun können

Fast jeder hat mal einen trockenen Mund – zum Beispiel durch langes Masketragen oder wenn nachts die erkältete Nase verstopft ist. Viele ältere Menschen leiden aber dauerhaft darunter. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch ungesund. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) gibt Tipps, was bei Mundtrockenheit hilft.

Mundtrockenheit kann verschiedene Ursachen haben. Im Alter regenerieren sich die Schleimhäute nicht mehr so gut. Auch bestimmte Krankheiten können für einen trockenen Mund sorgen – zum Beispiel Diabetes, die Autoimmunerkrankung Sjögren-Syndrom oder eine Entzündung der Speicheldrüsen. Zudem tritt bei manchen Medikamenten – etwa gegen Bluthochdruck, Depressionen oder Herzerkrankungen – Mundtrockenheit als Nebenwirkung auf. In den Wechseljahren wird durch die Hormonumstellung der Mund häufiger trocken.
Probleme durch Mundtrockenheit

Ein trockener Mund kann unterschiedliche Beschwerden verursachen. Das können zum Beispiel Probleme beim Schlucken, brennende Lippen und Zunge, Geschmacksverlust, Schwierigkeiten beim Sprechen, Karies, Mundgeruch oder Schmerzen beim Tragen von Prothesen sein.
Tipps gegen einen trockenen Mund

Sie können selbst einiges dafür tun, um Mundtrockenheit zu lindern:

  • Genügend trinken – täglich etwa zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee.
  • Zuckerfreie Kaugummis kauen oder zuckerfreie Bonbons bzw. spezielle Lutschtabletten gegen Mundtrockenheit lutschen.
  • Lebensmittel mit hohem Wasseranteil essen – zum Beispiel Suppen oder reifes Obst.
  • Mahlzeiten in kleinen Bissen essen und lange kauen.
  • Auf scharfe Gewürze, Alkohol und Rauchen so gut es geht verzichten.
  • Harte, krümelige, trockene Lebensmittel besser meiden oder erst einweichen.
  • Die Lippen regelmäßig befeuchten und den Mund ausspülen.
  • Wenn bestimmte Arzneimittel die Mundtrockenheit verursachen, kann ein Medikamentenwechsel helfen. Dieser muss allerdings unbedingt ärztlich abgeklärt werden!

Außerdem wichtig: Wegen des erhöhten Kariesrisikos sollten Sie bei der Mundhygiene besonders gründlich sein. Auch regelmäßige zahnärztliche Kontrollen und Professionelle Zahnreinigungen sind bei einem trockenen Mund ratsam.

Mehr Informationen zum Thema „Mundtrockenheit“ finden Sie auf der Patientenwebsite der BLZK unter

www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_mundtrockenheit.html

10.05.2022 DGA | Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer

Apotheken-Notdienst

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Kontakt

Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Westbergstr. 45
08451 Crimmitschau
Tel: (03762) 39 08
Fax: (03762) 39 08
E-Mail: d.stalmann@t-online.de

Montag bis Donnerstag:
07:00 bis 18:00 Uhr
Freitag:
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I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dipl.Stom. Dorit Stalmann, Dipl.Stom. Winfried Stalmann
Westbergstr. 45
08451 Crimmitschau
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E-Mail: d.stalmann@t-online.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


  1. Besuch der Webseite

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      (4) der übertragenen Datenmenge,
      (5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
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      (7) der Client IP-Adresse.

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      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

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    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


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Anschrift:
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis
Dipl.Stom. Dorit Stalmann, Dipl.Stom. Winfried Stalmann
Westbergstr. 45
08451 Crimmitschau

Leitung: Dipl.Stom. Dorit Stalmann, Dipl.Stom. Winfried Stalmann


Telefon: (03762) 39 08
Fax: (03762) 39 08
E-Mail: d.stalmann@t-online.de

Berufsbezeichnung: Zahnarzt, Kinderzahnarzt verliehen in Deutschland


Zuständige Aufsichtsbehörde und Kammer:
Landeszahnärztekammer Sachsen
Schützenhöhe 11
01099 Dresden
http://www.zahnaerzte-in-sachsen.de

Berufsrechtliche Regelungen:

Zulassungsbehörde:
Kassenzahnärztliche Vereinigung Sachsen
Schützenhöhe 11
01099 Dresden
https://www.zahnaerzte-in-sachsen.de

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Dipl.Stom. Dorit Stalmann, Dipl.Stom. Winfried Stalmann, c/o Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis, Westbergstr. 45, 08451 Crimmitschau

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: d.stalmann@t-online.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
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